Für die Betreiber elektrischer Betriebsmittel und Anlagen ist die Zuverlässigkeit der Anlage ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Ein betriebstechnisch äußerst kritischer Zustand ist die Lichtbogenbeanspruchung im Kurzschlussfall. Dem Schutz von Personen und Anlagen beim Auftreten eines Störlichtbogens wird trotz geringer Störungswahrscheinlichkeit seitens der Anlagenhersteller und Betreiber große Aufmerksamkeit beigemessen. Im Rahmen des Seminars werden den Teilnehmern die physikalisch-technischen Grundlagen zum Lichtbogen in vermittelt. Die Einflussgrößen und Parameter einer Druckbeanspruchung werden benannt und ingenieurtechnisch bewertet, Berechnungsmethoden und typische Berechnungsergebnisse vorgestellt und eingeordnet.
Zum Thema
Ein Lichtbogenfehler in Schaltanlagen und an Transformatoren kann zu einer erheblichen Druck- und Temperaturbeanspruchung der Schaltanlage bzw. des Gebäudes und/oder zur Gefährdung des Bedienerpersonals führen. Daher ist für die Schaltanlagen- und Transformatorenräume nach DIN EN 61936-1 gefordert, den Innendruck, im Falle eines Kurzschluss-Lichtbogens, bei der Konstruktion des Gebäudes zu berücksichtigen. Die Beanspruchung von Schaltanlagen, Schaltanlagenräumen und Transformatorenräumen bei Lichtbogenfehlern (Störlichtbogen) werden dargestellt. Es werden anwendbare Druckberechnungsverfahren durchgeführt und anhand von Beispielen erläutert. Auf diesem Weg kann das Ergebnis einer kostenintensiven Störlichtbogenprüfung im Vorfeld bestimmt werden.
Zielsetzung
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Mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener digitaler Arbeitsunterlagen sowie Catering und Getränken bei Präsenz-Teilnahme.
Organisatorische Fragen:
info@hdt.de
+49 201 1803-1
Fachliche Fragen:
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
b.hoemberg@hdt.de
+49 201 1803-249
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