Führen in der Produktion bedeutet, dass man als Führungskraft häufig besonderen Belastungen ausgesetzt ist (u.a. Demotivation, Dummheit, Ängstlichkeit, Gerüchten, Nörgelei, Aggression, Vergesslichkeit, Lärm, Termindruck). An der Schnittstelle zwischen Mitarbeitenden und Management entzünden sich nicht selten Konflikte und müssen oft gegensätzliche Interessen ausgeglichen werden. Hinzu kommt, dass man nicht immer über die disziplinarischen Möglichkeiten und den Rückhalt verfügt, um Ziele auf unmittelbarem Wege erreichen zu können. In der Regel geschieht die Übernahme der Führungsverantwortung ohne Vorwarnung, Vorbereitung und Führungserfahrung.
Zum Thema
Dieses Seminar spricht die große Zahl der Führungskräfte in der Produktion an, die einen rein praktischen Hintergrund haben. Dieses Seminar orientiert sich thematisch und sprachlich an der Zielgruppe der Meister/-innen, Gruppen-/Teamleitenden und Vorarbeitenden und ist so für jeden, der Führungsaufgaben in seinem Betrieb hat oder übernehmen muss, vorteilhaft nutzbar. Die einzelnen Führungsthemen werden hierzu im Perspektivwechsel mit Fallbeispielen, Rollenspielen und Übungen praxisnah und verständlich behandelt.
Zielsetzung
Im Seminar können Sie sich fundiert und praxisnah Führungsinstrumente erarbeiten, mit denen Sie den größten Teil der täglichen Herausforderungen in der Produktion schneller und besser bewältigen können.
USP
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