Das Seminar behandelt folgende Fragen, zeigt einfache Regeln auf und erläutert sie an Beispielen aus der Praxis:
Viele Zeichnungen sind unvollständig oder falsch toleriert, weil Konstrukteuren und Zeichnern das notwendige Wissen über die Anwendung der Normen über Form und Lage fehlt. Erhöhte Kosten und Schäden sind die Folge, insbesondere bei Fertigungsverlagerungen.
Zum Thema
Durch zunehmende Arbeitsteilung und Zusammenarbeit, z.B. mit Unterlieferanten und Lizenzpartnern im In- und Ausland, durch immer höhere Qualitätsanforderungen sowie durch immer größeren Wettbewerbsdruck kommt dem Bestreben, richtig (d.h. vollständig, eindeutig und funktionsgerecht) zu tolerieren, immer mehr Bedeutung zu.
Dazu gibt es zahlreiche, teilweise neue Normen. DIN EN ISO 5458 Positionstolerierung, DIN EN ISO 2692 Maximum-Material-Bedingung, DIN EN ISO 8015 Tolerierungsgrundsatz (Unabhängigkeitsprinzip) und DIN 7167 Hüllbedingung ohne Zeichnungseintragung (Die Norm muss in Kürze zurückgezogen werden).
Viele Zeichnungen sind unvollständig oder falsch toleriert, weil Konstrukteuren und Zeichnern das notwendige Wissen über die Anwendung der Normen über Form und Lage fehlt. Erhöhte Kosten und Schäden sind die Folge, insbesondere bei Fertigungsverlagerungen. Wie wird optimal toleriert?
Das Seminar behandelt diese Fragen, zeigt einfache Regeln auf und erläutert sie an Beispielen aus der Praxis.
Zielsetzung
Die Teilnehmenden lernen in diesem Hybrid-Seminar, durch neue funktionsgerechte Bemaßung und Tolerierung, bessere Qualität zu erzeugen, Kosten zu reduzieren sowie Nacharbeiten und Terminverzögerungen zu vermeiden trotz Nutzung weltweiter Fertigungsquellen.
USP
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener digitaler Arbeitsunterlagen sowie Catering und Getränken bei Präsenz-Teilnahme.
{EVENT_NAME}
{EVENT_DATE}
{EVENT_TICKETS}