Das Seminar beleuchtet u. a. Voraussetzungen bezüglich der Fahrzeugstruktur und des Fahrzeugbetriebs, die erfüllt sein müssen, um batteriebetriebene Fahrzeuge für den Kunden mittelfristig zu einer sinnvollen und akzeptierten Alternative zu konventionellen Fahrzeugen werden zu lassen.
Zum Thema
Vor dem Hintergrund, dass Gesetzgeber und Kunden eine weitere Verringerung der CO2– und Schadstoffemissionen fordern und außerdem mittel- und langfristig die Unabhängigkeit von fossilen Treibstoffen erreicht werden muss, spielt die Elektrifizierung von Antriebssträngen eine immer größere Rolle. Dabei geht es nicht nur um die reine E-Mobilität, also das in letzter Konsequenz angestrebte batteriebetriebene Elektrofahrzeug (E-Fahrzeug) / Elektroauto (E-Auto), sondern ebenso um die Hybridisierung konventioneller Antriebsstränge sowie die Elektrifizierung von Nebenaggregaten und die damit einhergehende Veränderung von Fahrzeugkomponenten.
Zielsetzung
Ausgehend von einer Analyse der Zukunftsfähigkeit konventioneller Fahrzeugantriebe lernen die Teilnehmer in diesem Seminar die wesentlichen Potenziale der Elektrifizierung des unmittelbaren Fahrzeugantriebs und der Nebenaggregate kennen. Der Fokus liegt dabei auf Fahrzeugkomponenten und Aggregaten, die im Zuge der Elektrifizierung des Antriebsstrangs eine deutliche Veränderung ihres Wirkprinzips erfahren.
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Mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener digitaler Arbeitsunterlagen sowie Catering und Getränken bei Präsenz-Teilnahme.
Organisatorische Fragen:
info@hdt.de
+49 201 1803-1
Fachliche Fragen:
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
b.hoemberg@hdt.de
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